Die Überschrift läßt Berliner Stadt-Perspektiven vermuten, steht aber in diesem Fall nicht für Hauptstadt-Ansichten, sondern als Wortspiel für außergewöhnliche Panorama-Erlebnisse in Berlin, die Uhlenköper-Reisen im Rahmen exclusiver Tagesausflüge im Frühjahr erfahrbar macht. Das im Sprachgebrauch mehrdeutige, aus dem Griechischen abgeleitete Wort „Panorama” deklariert immer Gesamtansichten, sei es im direkten Sinn eines Rundum-Blickes oder dessen perspektivischer Darstellung, sei es im übertragenen Sinn als Überblick über ein Gesamtwerk. An die retrospektive Bedeutung knüpft die Berliner Neue Nationalgalerie mit der Ausstellung „Gerhard Richter: Panorama” an, die das facettenreiche Werk eines der fraglos bedeutendsten Maler der Gegenwart zum achtzigsten Geburtstag des Künstlers vor Augen führt. Klassische, heute fast vergessene Panorama-Kunst macht Yadegar Assisi mit der sensationellen Visualisierung der legendären Stadt Pergamon als dreidimensional anmutendes 360°-Monumentalpanorama neu erlebbar. Aus Vogelperspektive in eigens dafür gebauter Rotunde nimmt der Mythos Pergamon auf der Berliner Museumsinsel wieder Gestalt an und eröffnet der musealen Darstellung im Kontext der ersten Gesamtschau des Pergamonmuseums zur antiken Metropole eine neue Dimension. Ob Richter oder Asisi: das unmittelbare sinnliche Erlebnis der Berliner Panoramen lohnt den Weg, doch so lang die Besucherschlangen, so begrenzt sind auch Uhlenköper’s exclusive Platzkontingente. Wer zu spät kommt, bleibt unbeschreibbare Eindrücke ärmer.
Sa 12. Mai - Berlin - Gerhard Richter: Panorama
Exlusiv in kleiner Runde; in der Neuen Nationalgalerie. Die Retrospektive zum 80. Geburtstag des Malers in der Neuen Nationalgalerie Berlin (ca. 6:45 Uhr - 21:30 Uhr - Abfahrtsorte: Uelzen, Ebstorf und Bad Bevensen). Reisepreis € 59.- incl. Eintritt und Führung / exclusive Wartezeit.











Blütenzauber im Staatsbad am Teuteburger Wald und Gelegenheit zum Besuch der Messe “Garten-Blumen-Frühling 2012″ (ca. 8:00 Uhr - 20:30 Uhr). Reisepreis € 39.- incl. Eintritt z. Orchideenschau / Messe-Eintritt: € 7.-).
„Die Nerven liegen zu Recht blank, denn es geht Busunternehmern in ganz Deutschland um die Existenz. Die Politik zeigt sich tatenlos. Ein purer Hohn, dass der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages dann noch vorschlägt, die Schlinge für die mittelständischen Verkehrsunternehmen noch fester zu ziehen”, so reagiert der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer Wolfgang Steinbrück auf die haarsträubende Äußerung des Grünen Dr. Anton Hofreiter.Der Grüne Vorsitzende des Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages hat gestern in einem Interview zu den explodierenden Kraftstoffpreisen in Deutschland mit der „WELT” die aktuellen Preise als „zu billig” bezeichnet. Wenn er damit nur den Kraftstoff meinen würde, der „zum Spaß an der Freude” verbraucht wird, wäre seine Aussage immer noch richtig, sie würde aber nicht sehenden Auges Folgeschäden für die Wirtschaft in Kauf nehmen. Benzin und Diesel sind derzeit noch die wichtigsten Energielieferanten für die Mobilität. Der Preis der Mobilität ist eine der wichtigsten Stellschrauben unseres Konjunkturmotors.
Aktuelle Bilder geduldiger Menschenschlangen vor der Neuen Nationalgalerie in Berlin rufen Szenen im Kontext der „MoMA”-Ausstellung 2004 in Erinnerung, zu der sich auch etliche „Heidjer” in Uhlenköper’s Reisebus auf den Weg in die Hauptstadt machten. Am 12. Mai 2012 ist die Neue Nationalgalerie wieder Ziel einer exclusiven Sonderfahrt nach Berlin zum sinnlichen Erlebnis der Ausstellung „Gerhard Richter: Panorama” inclusive Führung, aber exclusive Wartezeit. Zum 80. Geburtstag Gerhard Richters präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin in Kooperation mit der Tate Modern in London und dem Centre Pompidou in Paris ein Panorama des Lebenswerkes eines der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler. Chronologisch konzipiert führen rund 130 Bilder aus den letzten 50 Jahren ein so kreatives wie kontrastreiches Lebenswerk vor Augen, das - wie auch dessen Autor - in keine Schublade des Kunstbetriebes paßt. Parallel zur Retrospektive komplettieren die Alte Nationalgalerie mit dem legendären RAF-Zyklus „18. Oktober 1977″ und me Collectors Room Berlin mit Richters Editionen von 1965 bis 2011 den faszinierenden Eindruck einer einzigartigen Bilderwelt, für die viele Schlange stehen. Sie müssen nur ein paar Stunden Bus fahren, vorausgesetzt, dass Sie beherzt zum Telefon greifen. Denn für Richter „satt” sind die Plätze knapp…
Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd - das glaubt auch nur, wer “OH ALPENGLÜHN!” noch nicht gesehen hat! CAROLIN FORTENBACHER und NIK BREIDENBACH liefern sich in der Schmidt-Produktion einen komödiantischen Schlagabtausch frei nach dem Motto “Glamour, Gaudi und Gesang”, wobei das musikalische Spektrum von Johann Strauß über Heino bis zu Lady Gaga reicht. Und für die nötige Fallhöhe sorgt nicht allein der Berg, auf dem sich die Musicaldiva mit Spleen und der Bergbauer mit Vergangenheit unverhofft heftig entgegenkommen … (ca. 17:30 Uhr - 0:30 Uhr). Reisepreis € 48.- incl. Eintritt PK 1 bzw. € 43.- incl. Eintritt PK 2.
Der aktuell vorgestellte Fortschrittsbericht der Bundesregierung zur Entwicklung ländlicher Räume zeigt, dass die Herausforderungen für die Politik und die Verbände auch in den kommenden Jahren nicht geringer werden. Zwar soll der Öffentliche Personennahverkehr auch in Zukunft ein wichtiger Grundpfeiler der Mobilität in ländlichen Regionen sein, dennoch gilt es mit immer schwierigeren Rahmenbedingungen zurechtzukommen.
in Hamburg und Lübeck. Impressionen zweier großer Impressionisten in der Hamburger Kunsthalle und im Museum Behnhaus Drägerhaus (ca. 8:00 Uhr - 19:00 Uhr). Reisepreis € 45.- incl. Eintritt und Führungen in Hamburg und Lübeck.
Wenn „Leipzig liest” ist Buchmesse. Das Motto signalisiert die Popularität der so jungen wie traditionsreichen Leipziger Buchmesse, die sich vom historischen Handelsplatz zum Eldorado für Leser/innen entwickelt hat. Dabei ging es der Messe wie ihrem Objekt: Totgesagte leben länger. So wie Apologeten digitaler Visionen in schöner Regelmäßigkeit das Ende des nur um so vitaleren Buches prophezeien, entwickelte sich aus der legendären, im geteilten Deutschland aber isolierten und im wiedervereinigten Land neben dem Frankfurter Giganten oft als überflüssig deklarierten Leipziger Buchmesse eines der bedeutendsten Literaturfestivals Europas. Unter dem Motto „Leipzig liest” treffen sich heute rund 2.000 Aussteller aus 40 Ländern mit über 150.000 Besuchern zum Lese(r)fest nicht nur auf dem Messegelände, sondern auch zu hunderten literarischer Veranstaltungen quer durch die Stadt. Unabhängig von der internationalen Leitmesse am Main hat sich die eher national orientierte Leipziger Buchmesse innovativ und publikumsorientiert längst wieder etabliert und setzt damit eine Tradition fort, die ein halbes Jahrtausend zurückreicht. Auf Basis des mittelalterlichen Marktplatzes im Herzen Europas wuchs Leipzig zur Metropole des gedruckten Wortes, in der 1825 der „Börsenverein des Deutschen Buchhandels” aus der Taufe gehoben wurde. Schon Ende des 15. Jahrhunderts war Premiere der Buchmesse, die im 18. Jahrhundert Frankfurt in den Schatten stellte. Demontiert zwischen heißem und kaltem Krieg im letzten Jahrhundert, ist die alte Bücherstadt im neuen Jahrtausend zu neuem Leben erwacht. Lesen Sie mit: mit Uhlenköper-Reisen und der Buchhandlung Paff am 17. März 2012.